Warum ist mein Name nicht in der Unterschriftenliste?

Wir haben einige Nachfragen bekommen, warum die Namen von Menschen, die den Aufruf unterschrieben haben, nicht in der Liste der UnterzeichnerInnen auftauchen. Hier ein paar Erklärungen dazu.

Wir benutzen für die Sammlung der Unterschriften ein zweistufiges Verfahren. Sowohl in der Box in der rechten Spalte auf der Website als auch auf der Seite „Unterschreiben“ gibt es ein Formular, um den Aufruf zu unterschreiben.

Damit nicht jede/r irgend jemand Fremden eintragen kann, wird die Unterschrift nicht direkt in die Liste übernommen, sondern per E-Mail überprüft, ob die Unterschrift auch von der Person/E-Mail stammt, die ins Formular eingetragen worden ist. Das heißt, mensch muss eine gültige E-Mail-Adresse eingeben und nach erfolgreichem Abschicken des Formulars mit dem Knopf „Unterschreiben“ wird eine Mail an diese Adresse verschickt. Diese enthält einen Link, den mensch anklicken (oder kopieren und in die Adresszeile seines Browsers einfügen) muss, damit die Unterschrift bestätigt wird und in der UnterzeichnerInnen-Liste aufgeführt wird.

Bis Freitag, 3.2., war dies in den Formularen nicht ausreichend deutlich geworden. Wir haben diese mit hoffentlich eindeutigeren Hinweisen ergänzt. Trotzdem kann es sein, dass der Spamfilter auf Ihrem Rechner die vom System versandte Bestätigungs-E-Mail abfängt.

Sollten Sie also innerhalb eines Tages keine solche Mail bekommen, nachdem Sie den Aufruf per Formular unterschrieben haben, melden Sie sich doch bitte per Mail bei info@aufruf-gegen-abschiebung.de. Dann bestätigen wir Ihre Unterschrift „von Hand“.

2 Gedanken zu „Warum ist mein Name nicht in der Unterschriftenliste?“

  1. Es schmerzt mich zutiefst, wenn ich erfahre, daß Roma, von denen ich weiß, was sie bereits alles in ihrem Heimatland erlitten, hier aber in unserm Land eine neue Heimat gefunden haben, wieder abgeschoben werden sollen. Mir ist es wichtig, daß gerade in unserm Land mit unserer speziellen Geschichte aus dem Nazireich, Minderheiten sich bei uns wohl und sicher fühlen dürfen.
    Lieselotte Kirstein-Mätzold

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